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Was genau ist der Pfettenabstand bei Wellplatten?


Licht -, Trapez- und Wellplatten werden in privaten Bereichen gern als Überdachung für die einfache Gartenlaube oder als Fahrradunterstand genutzt. Immer dann, wenn Licht-, Trapez-oder Wellplattenals Dach, Vordach oder Unterstand fungieren sollen, werden diese auf einer stützenden Unterkonstruktion angebracht. Die Unterkonstruktionen sind aus Holz, Aluminium oder Stahl gefertigt. Bevor es mit der Verlegung von Licht-, Trapez- oder Wellplatten los gehen kann, gilt es auf einige fundamentale Kniffe zu achten. Dazu gehört auch der richtige Pfettenabstand. Lesen Sie hier was es insbesondere mit dem Pfettenabstand bei Trapez- und Wellplatten auf sich hat.

Unterstützungspunkte ergeben die erforderlichen Abstände zwischen den Pfetten

Entsprechend der festgelegten statischen Bestimmungen sind beim Verlegen von Wellplatten und Trapezplatten bestimmte Maße bzw. Abstände einzuhalten. Well- und Trapezplatten werden grundsätzlich auf einer Unterkonstruktion mit quer verlaufenden Latten (Pfetten) aus Brettschichtholz oder Aluminium bzw. Metall befestigt. Die genauen Maße können Sie im Online-Shop auf den Seiten des jeweiligen Produktes unter den Preisangaben in einer Tabelle finden. Die zu beachtenden Unterstützungspunkte (Pfettenabstände) gewährleisten eine hohe Traglast (etwa Schneelasten bis zu 75 Kg pro Quadratmeter ) und verhindern das Biegen und Brechen von Lichtplatten bei Wind und Wetter. Beim Aufbau der Unterkonstruktion ist auf jeden Fall auf ein Mindestgefälle von 5 Grad zu achten. Dies entspricht 9 cm auf 1 Meter der Überdachungslänge. Eine höhere Neigung sorgt allerdings für einen besseren Selbstreinigungseffekt bei Kunststoffplatten; Regen- und Kondenswasser können leichter abfließen.